EIN ORT. NIRGENDWO

kein spiegel wirft mich 
kein film zeigt mich auf
ich bin der ort nirgendwo

Auszug aus „irgendwo:“ H.C. Artmann

Angeregt durch die Zeilen aus dem Gedicht „irgendwo“ von H.C. Altmann wurde das Thema EIN Ort.Nirgendwo gesetzt. Die künstlerische „Ortbestimmung“ in diesem Ausstellungsjahr meinte dabei weniger die bloße Auseinandersetzung mit einem bestehenden, realen, konkreten Ort oder mit einem historischen, verschwundenen, verlorenen Ort, sondern sie zielt eher auf die Konfrontation mit dem modellierten, imaginären Ort und dessen transitorischen Merkmalen.

In der Auseinandersetzung mit dem Thema „Ort“ wurde dessen spezifische Bedeutung im menschlichen Erfahrungsgeflecht und im globalen Gefüge herausgestellt. Merkmale, Wirkungsweisen und Qualitäten werden zu individuelle künstlerischen Transformationen verwoben. Themen wie Ankommen und Unterwegssein, Öffnung und Abgrenzung, Beschleunigung und Entschleunigung in einer globalisierten Welt, die Auflösung und Neubildung von Utopien, Spurensicherungen werden durch die Künstler mit ganz eigenenen Handschriften formuliert

ORWO_3.1

Erinnerte Abwesenheit

28.01. – 24.03.2012

Margret Hoppe

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bild p. lambertus

sugar-free

06.04. – 02.06.2012

Patricia Lambertus

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Vernissage Imaginary Landscape (37)

Imaginary Landscape 

Hommage à John Cage

15.06. – 11.08.2012

Anna Baranowski, Victor Mazon Gardoqui, Julius Heinemann, Satoshi Morita, Martin Rauch, Heidrun Schramm, Max Schneider/Alexander Stefas, Susan Winter

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Vernissage Bild 01

Raumpatrouille G

07.09. – 03.11.2012

Maix Mayer

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Bild für Pressetext

Transitions

09.11.2012 – 05.01.2013

Stefan Lenke

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